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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Entsprechend dürfte es deshalb noch eine ganze Weile dauern, bevor eine halbwegs verlässliche Saison-Prognose für die 60er abgegeben werden kann — vor dem Heimspiel gegen Freiburg ist lediglich als gesichert anzusehen, dass nach wie vor jede Menge Handlungsbedarf besteht.  <p> „Das werde ich tun, aber das muss ich Ihnen ja nicht sagen.“  <p>  Die Wettquoten von circa 2.57 sind nämlich absolut zufriedenstellend, angesichts der Tatsache, dass die Störche gut in Form sind und aller Voraussicht an gleich von Beginn an das Tempo diktieren werden! <p> für einen Magdeburger Heimsieg gibtâ€™s 1.85, das Remis wird mit 4.00 vergütet, während ein fürther Auswärtserfolg satte 3.75 bringt. <p>  *Quoten Stand vom 30.09.2021? 23?13 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Der SV Sandhausen und der Karlsruher SC standen sich bislang erst fünf Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Keines dieser Duelle konnten die Sandhäuser gewinnen. Drei Begegnungen endeten mit einem Remis, zwei Mal konnten sich die Karlsruher durchsetzen.  <p> Ob ihr lieber auf Sicherheit geht oder den Außenseiter jagt: Mit den Magdeburg fürth Quoten von VBET und Bwin ist hier jede Strategie möglich.  <p>  Am Hamburger Millerntor scheint Lienens Faible für handschriftliche Notizen weitaus besseren Anklang zu finden. Nur zwei Pleiten in den jüngsten zehn Partien sowie der aktuell belegte Tabellenplatz sprechen diesbezüglich für sich. <p> Wie eingangs aber schon erwähnt, ist der Aufstieg ohnehin kein Thema bei den Ostwestfalen. Können sie aber noch ein paar Plätze gut machen, dann hätten sie im Hinblick auf zum Beispiel mehr Einnahmen durch Fernsehgelder auch nichts dagegen. <p>  Der FC Kaiserslautern und der FSV Frankfurt standen sich bislang elf Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Dabei konnte sich der FCK sechsmal durchsetzen, die Frankfurter gewannen drei Duelle.  </pre> 


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<pre> Die fürther sind weiter auf einem sehr guten Weg. Von ihren jüngsten sieben Partien haben sie nur eine einzige verloren. Zuletzt feierte die Mannschaft von Stefan Ruthenbeck zwei Siege in Serie – bei 1860 München (1:0) und gegen Fortuna Düsseldorf (3:1).  <p> Gegen Karlsruhe müssen die Münchner allerdings ohne Romuald Lacazette auskommen. Der Mittelfeldspieler hatte zuletzt in Bielefeld die Gelb-Rote Karte gesehen und muss nun ein Spiel zuschauen.  <p>  Somit war es im Großen und Ganzen zwar absolut in Ordnung, was die Unioner in kämpferischer und teilweise auch spielerischer Hinsicht anzubieten wussten, nach mehr als dem obligatorischen 7. Tabellenplatz hatte es in der Alten Försterei allerdings zu keinem Zeitpunkt der Partie gerochen. <p>  Denn mit nur fünf Punkten aus den ersten sechs Saisonspielen knüpft die Alte Dame an schwache Zeiten an: In der Liga holte Hertha zuvor nur 1985/86 und 1988/89 so wenige Zähler — weniger waren es nach sechs Spielen noch nie. <p>  Nach zuvor zwei knappen 1:0-Siegen in Leipzig und gegen den FSV Frankfurt kassierten die Sandhäuser zuletzt eine klare 0:3-Niederlage beim Karlsruher SC. Dennoch kann der SVS angesichts von zehn Zählern Vorsprung auf den Abstiegs-Relegationsplatz bereits vorzeitig für die kommende Zweitliga-Saison planen – dank ihrer beeindruckenden Hinrunde.  </pre>


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<pre> Damit haben die Baden-Württemberger ihre drei Minuspunkte, die sie wegen Verstößen gegen die Lizenzierungsordnung aufgebrummt bekommen haben, längst wieder ausgeglichen. Der Trainer Alois Schwartz kann auf ein eingespieltes Team zurückgreifen, das im Sommer noch einmal punktuell verstärkt wurde.  <p> In der Offensive ist der aktuelle Tabellen-Siebente nur sehr schwer auszurechnen. Gleich vier Spieler führen derzeit die teaminterne Torjägerliste mit jeweils vier Treffern an.   <p> Nach dem Wiederanpfiff lief es für die Zebras besser, doch zunächst konnten die Einschussmöglichkeiten nicht genutzt werden. <p>  Spannende Duelle zwischen dem FC Kaiserslautern und dem FC St. Pauli haben bereits eine lange Tradition. Bis dato standen sich die zwei Mannschaften 32 Mal gegenüber. 21 Mal setzten sich die Lauterer durch, nur sechs Mal jubelten am Ende die Kiezkicker.  <p> Was auf die 96er-Truppe, eine der jüngsten Mannschaften der Liga, zukommt, haben sie bereits bei den Testspielen gegen Drittligisten wie Osnabrück und Halle gemerkt — harte Zweikämpfe, Nickligkeiten und teils rücksichtsloser Einsatz an der Grenze des Erlaubten.  </pre>


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<pre> Während die Leipziger mit einem Sieg ihren Platz in den Aufstiegsrängen festigen wollen, will der KSC mit einem „Dreier“ einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung „obere Tabellenhälfte“ machen.  <p> „Wir haben uns heute viel vorgenommen und wollten unbedingt punkten. Leider haben wir uns nicht komplett belohnt. Es war ein kleiner Schritt in die richtige Richtung“, lobte Gruev seine Spieler nach dem ersten Punkterfolg der laufenden Saison.  <p>  Ungeachtet des späten 1:0-Erfolgs blieb entsprechend zugleich die dunkle Vorahnung zurück, dass man sich in den kommenden Monaten möglicherweise auch um die Heidenheimer große Sorgen machen muss: Vieles deutet darauf hin, dass sich auch für die Süddeutschen das als so tückisch bekannte zweite Jahr in der Bundesliga als eine kaum zu schulternde Herausforderung erweist. <p>  Sollten sich die Münchner Löwen nach dem glücklich abgewendeten Beinahe-Abstieg für die neue Spielzeit etwas vorgenommen haben, so war bei der jüngsten 0:1-Niederlage in Heidenheim davon noch nicht besonders viel zu sehen:  <p> Angesichts von derzeit sieben Zählern Vorsprung auf den Abstiegs-Relegationsplatz sind die Bielefelder auf dem besten Weg zum Klassenerhalt. Allerdings tun sich die Ostwestfalen vor allem im heimischen Stadion sehr schwer. Das wurde auch beim jüngsten 0:1 gegen den FC Kaiserslautern deutlich.  </pre>


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